
In Gastein liegt die Quelle der Vitalität im Thermalwasser verborgen. Das auf natürliche Weise mit Radon angereicherte Wasser ermöglicht ganz spezielle Gesundheitsanwendungen. Schon im frühen Mittelalter wurde die heilsame Wirkung der heißen Quellen gerne genutzt. Bei einer zeitgeschichtlichen Reise in die Vergangenheit erfahren Sie mehr über die sagenumwobene Entdeckung des Gasteiner Heilwassers oder die freizügigen Badegewohnheiten im Mittelalter, die so manchem Geistlichen ein Dorn im Auge waren.
Der Weg des Wassers durch die Gesteinschichten der Hohen Tauern macht es zu dem wertvollen Gut, dessen Geheimnis schon Paracelsus (1493-1541) lüften wollte. In diesem Zusammenhang entstand auch folgendes aussagekräftiges Statement: „...Gasteiner Heilwässer sind Gottes eigene Composita“! Die verschiedenen Anwendungsmethoden der Gasteiner Kur sind heute medizinisch und wissenschaftlich anerkannt.